Auktionsarchiv: Los-Nr. 321

321 Curtisan vnnd pfrunden fresser, Der. mit

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Auktionsarchiv: Los-Nr. 321

321 Curtisan vnnd pfrunden fresser, Der. mit

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Beschreibung:

321 Gengenbach. - Curtisan vnnd pfrunden fresser, Der. (Augsb., Steiner, 1521/22). 4°. 4 unn. Bll. mit gr. Titelholzschn. Hmaroquin. Schätzpreis: (2.600,- €) VD 16, K 2593 (Kurtisan); Hohenemser 4322; Kucz. 888; Pegg 592; Weller 1720; vgl. Neufforge 331 sowie Goed., Grundriß I, 395, 19b u. Gengenbach 620 druckt das ganz in Reimen abgefaßte, satirische Werkchen im Anschluß an Gengenbachs Totenfresser v. 1521 ab, schreibt es aber Gengenbach nicht zu; ebenso ist der Text in Schades Satiren u. Pasquille , Bd. I, SS. 7-12 abgedruckt, der in seiner Anmerkung hierzu bemerkt, daß die Schrift in der Schweiz beheimat sei (S. 184). Die Zuschreibung an Gengenbach (Kuczynski zitiert ihn als Verfassser) ist ganz unsicher. - Das Gedicht wendet sich scharf gegen die Habsucht u. Pfründenjagd der Geistlichkeit u. fordert auf, Priester dieser Art abzuschaffen. Der plakative Holzschnitt zeigt einen Geistlichen, den Rücken zum Betrachter auf einer Bank, auf ihn zu fliegen zwei Teufel, einer stopft ihm die Kirchturmspitze in den Mund, ein anderer hält die gesiegelten Ablaßbriefe. - Seitlich leicht fleckig. Nachverkaufs-Preis: [2.000,- €] " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1984 R&A 30/45 4.400,- Mit Abb. auf dem Katalog-Umschl. 2001 H&H 100/245 L 5.000,- Hmaroquin. - Seitlich leicht fleckig. -- In H&H A-112 übergeben.
321 Gengenbach. - Curtisan vnnd pfrunden fresser, Der. (Augsb., Steiner, 1521/22). 4°. 4 unn. Bll. mit gr. Titelholzschn. Hmaroquin. Schätzpreis: (2.600,- €) VD 16, K 2593 (Kurtisan); Hohenemser 4322; Kucz. 888; Pegg 592; Weller 1720; vgl. Neufforge 331 sowie Goed., Grundriß I, 395, 19b u. Gengenbach 620 druckt das ganz in Reimen abgefaßte, satirische Werkchen im Anschluß an Gengenbachs Totenfresser v. 1521 ab, schreibt es aber Gengenbach nicht zu; ebenso ist der Text in Schades Satiren u. Pasquille , Bd. I, SS. 7-12 abgedruckt, der in seiner Anmerkung hierzu bemerkt, daß die Schrift in der Schweiz beheimat sei (S. 184). Die Zuschreibung an Gengenbach (Kuczynski zitiert ihn als Verfassser) ist ganz unsicher. - Das Gedicht wendet sich scharf gegen die Habsucht u. Pfründenjagd der Geistlichkeit u. fordert auf, Priester dieser Art abzuschaffen. Der plakative Holzschnitt zeigt einen Geistlichen, den Rücken zum Betrachter auf einer Bank, auf ihn zu fliegen zwei Teufel, einer stopft ihm die Kirchturmspitze in den Mund, ein anderer hält die gesiegelten Ablaßbriefe. - Seitlich leicht fleckig. Nachverkaufs-Preis: [2.000,- €] " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1984 R&A 30/45 4.400,- Mit Abb. auf dem Katalog-Umschl. 2001 H&H 100/245 L 5.000,- Hmaroquin. - Seitlich leicht fleckig. -- In H&H A-112 übergeben.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 321
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
Beschreibung:

321 Gengenbach. - Curtisan vnnd pfrunden fresser, Der. (Augsb., Steiner, 1521/22). 4°. 4 unn. Bll. mit gr. Titelholzschn. Hmaroquin. Schätzpreis: (2.600,- €) VD 16, K 2593 (Kurtisan); Hohenemser 4322; Kucz. 888; Pegg 592; Weller 1720; vgl. Neufforge 331 sowie Goed., Grundriß I, 395, 19b u. Gengenbach 620 druckt das ganz in Reimen abgefaßte, satirische Werkchen im Anschluß an Gengenbachs Totenfresser v. 1521 ab, schreibt es aber Gengenbach nicht zu; ebenso ist der Text in Schades Satiren u. Pasquille , Bd. I, SS. 7-12 abgedruckt, der in seiner Anmerkung hierzu bemerkt, daß die Schrift in der Schweiz beheimat sei (S. 184). Die Zuschreibung an Gengenbach (Kuczynski zitiert ihn als Verfassser) ist ganz unsicher. - Das Gedicht wendet sich scharf gegen die Habsucht u. Pfründenjagd der Geistlichkeit u. fordert auf, Priester dieser Art abzuschaffen. Der plakative Holzschnitt zeigt einen Geistlichen, den Rücken zum Betrachter auf einer Bank, auf ihn zu fliegen zwei Teufel, einer stopft ihm die Kirchturmspitze in den Mund, ein anderer hält die gesiegelten Ablaßbriefe. - Seitlich leicht fleckig. Nachverkaufs-Preis: [2.000,- €] " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1984 R&A 30/45 4.400,- Mit Abb. auf dem Katalog-Umschl. 2001 H&H 100/245 L 5.000,- Hmaroquin. - Seitlich leicht fleckig. -- In H&H A-112 übergeben.
321 Gengenbach. - Curtisan vnnd pfrunden fresser, Der. (Augsb., Steiner, 1521/22). 4°. 4 unn. Bll. mit gr. Titelholzschn. Hmaroquin. Schätzpreis: (2.600,- €) VD 16, K 2593 (Kurtisan); Hohenemser 4322; Kucz. 888; Pegg 592; Weller 1720; vgl. Neufforge 331 sowie Goed., Grundriß I, 395, 19b u. Gengenbach 620 druckt das ganz in Reimen abgefaßte, satirische Werkchen im Anschluß an Gengenbachs Totenfresser v. 1521 ab, schreibt es aber Gengenbach nicht zu; ebenso ist der Text in Schades Satiren u. Pasquille , Bd. I, SS. 7-12 abgedruckt, der in seiner Anmerkung hierzu bemerkt, daß die Schrift in der Schweiz beheimat sei (S. 184). Die Zuschreibung an Gengenbach (Kuczynski zitiert ihn als Verfassser) ist ganz unsicher. - Das Gedicht wendet sich scharf gegen die Habsucht u. Pfründenjagd der Geistlichkeit u. fordert auf, Priester dieser Art abzuschaffen. Der plakative Holzschnitt zeigt einen Geistlichen, den Rücken zum Betrachter auf einer Bank, auf ihn zu fliegen zwei Teufel, einer stopft ihm die Kirchturmspitze in den Mund, ein anderer hält die gesiegelten Ablaßbriefe. - Seitlich leicht fleckig. Nachverkaufs-Preis: [2.000,- €] " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1984 R&A 30/45 4.400,- Mit Abb. auf dem Katalog-Umschl. 2001 H&H 100/245 L 5.000,- Hmaroquin. - Seitlich leicht fleckig. -- In H&H A-112 übergeben.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 321
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
LotSearch ausprobieren

Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!

  • Auktionssuche und Bieten
  • Preisdatenbank und Analysen
  • Individuelle automatische Suchaufträge
Jetzt einen Suchauftrag anlegen!

Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.

Suchauftrag anlegen