Auktionsarchiv: Los-Nr. 188

188 Hutten, Ulrich von.

Schätzpreis
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Auktionsarchiv: Los-Nr. 188

188 Hutten, Ulrich von.

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Beschreibung:

188 Hutten, Ulrich von. Sammelband mit 8 Schriften, davon 6 von Ulrich von Hutten, 4 in Erstausgaben . Straßburg, Augsburg u. Mainz 1518-1521. 4°. Blindgepr. Schweinsldr, dat. 1559 u. sign. NP. Schätzpreis: *R (26.000,- €) Das Exemplar aus der Slg. Neufforge ( Über den Versuch einer deutschen Bibliothek als Spiegel deutscher Kulturentwicklung S. 379 f.) mit dem Glauburg'schen Besitzvermerk auf dem ersten Titel: "Est Adolfi à Glauburg IC. Joan. Adolfi à Glauburg Jacobi Marq: à Glauburg", dazu Gerd Rosen, Hundert Reformationsdrucke vom Judenbücherstreit bis zum Bauernkrieg aus der Bibl. Ferd. Baron von Neufforge S. 8 f: "Dieser berühmten Frankfurter Familie, aus der vom 13.-19. Jhdt. mehr als 50 Bürgermeister dieser Stadt hervorgingen, gehörte Kunigunde Glauburg an, die Hutten im Jahre 1519 zu heiraten gedachte (sie ehelichte später den Frankfurter Adolf Knoblauch). Der auf dem Titel zuerst erwähnte Adolf von Glauburg war ihr Neffe, der den Band möglicherweise von ihr erhalten hat. - Die Schreibung des Namens schwankt zwischen Glauburg (wie bei uns) u. Glauberg (wie z. B. bei D. Fr. Strauß, Ulrich von Hutten)." I. Hutten, U. von . Dialogi noui. (Straßb.,Joh. Schott, 1521). 36 num., 1 unn., 1 w.Bll. mit Titelholzschnitt von Hans Baldung Grien (Portr. Huttens) . - Panzer IX, 456, 2 (mit irrtüml. Druckort Ebernburg); Schmidt, Schott 60; Benzing, Hutten 161; Kat. Slg. Neufforge 47: " Erste Ausgabe dieser Sammlung, deren einzelnen Dialoge Hutten als Gast Sickingens auf der Ebernburg verfaßte. Strauß nennt sie das dramatisch lebendigste, was Hutten je geschrieben hat. Enthält: 1. Bulla vel Bullicida (der Bullentöter). Ein lebendiger Dialog, der von der Bulle Leos X. gegen Luther handelt. 2.-3. Monitor I-II. Im ersten WarnerWir erhalten hier (im Monitor II) in gedrängter Form das Programm HuttensIacta est aleaExcusum in arce StekelbergPhalarismusGesprächbüchlein
188 Hutten, Ulrich von. Sammelband mit 8 Schriften, davon 6 von Ulrich von Hutten, 4 in Erstausgaben . Straßburg, Augsburg u. Mainz 1518-1521. 4°. Blindgepr. Schweinsldr, dat. 1559 u. sign. NP. Schätzpreis: *R (26.000,- €) Das Exemplar aus der Slg. Neufforge ( Über den Versuch einer deutschen Bibliothek als Spiegel deutscher Kulturentwicklung S. 379 f.) mit dem Glauburg'schen Besitzvermerk auf dem ersten Titel: "Est Adolfi à Glauburg IC. Joan. Adolfi à Glauburg Jacobi Marq: à Glauburg", dazu Gerd Rosen, Hundert Reformationsdrucke vom Judenbücherstreit bis zum Bauernkrieg aus der Bibl. Ferd. Baron von Neufforge S. 8 f: "Dieser berühmten Frankfurter Familie, aus der vom 13.-19. Jhdt. mehr als 50 Bürgermeister dieser Stadt hervorgingen, gehörte Kunigunde Glauburg an, die Hutten im Jahre 1519 zu heiraten gedachte (sie ehelichte später den Frankfurter Adolf Knoblauch). Der auf dem Titel zuerst erwähnte Adolf von Glauburg war ihr Neffe, der den Band möglicherweise von ihr erhalten hat. - Die Schreibung des Namens schwankt zwischen Glauburg (wie bei uns) u. Glauberg (wie z. B. bei D. Fr. Strauß, Ulrich von Hutten)." I. Hutten, U. von . Dialogi noui. (Straßb.,Joh. Schott, 1521). 36 num., 1 unn., 1 w.Bll. mit Titelholzschnitt von Hans Baldung Grien (Portr. Huttens) . - Panzer IX, 456, 2 (mit irrtüml. Druckort Ebernburg); Schmidt, Schott 60; Benzing, Hutten 161; Kat. Slg. Neufforge 47: " Erste Ausgabe dieser Sammlung, deren einzelnen Dialoge Hutten als Gast Sickingens auf der Ebernburg verfaßte. Strauß nennt sie das dramatisch lebendigste, was Hutten je geschrieben hat. Enthält: 1. Bulla vel Bullicida (der Bullentöter). Ein lebendiger Dialog, der von der Bulle Leos X. gegen Luther handelt. 2.-3. Monitor I-II. Im ersten WarnerWir erhalten hier (im Monitor II) in gedrängter Form das Programm HuttensIacta est aleaExcusum in arce StekelbergPhalarismusGesprächbüchlein

Auktionsarchiv: Los-Nr. 188
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188 Hutten, Ulrich von. Sammelband mit 8 Schriften, davon 6 von Ulrich von Hutten, 4 in Erstausgaben . Straßburg, Augsburg u. Mainz 1518-1521. 4°. Blindgepr. Schweinsldr, dat. 1559 u. sign. NP. Schätzpreis: *R (26.000,- €) Das Exemplar aus der Slg. Neufforge ( Über den Versuch einer deutschen Bibliothek als Spiegel deutscher Kulturentwicklung S. 379 f.) mit dem Glauburg'schen Besitzvermerk auf dem ersten Titel: "Est Adolfi à Glauburg IC. Joan. Adolfi à Glauburg Jacobi Marq: à Glauburg", dazu Gerd Rosen, Hundert Reformationsdrucke vom Judenbücherstreit bis zum Bauernkrieg aus der Bibl. Ferd. Baron von Neufforge S. 8 f: "Dieser berühmten Frankfurter Familie, aus der vom 13.-19. Jhdt. mehr als 50 Bürgermeister dieser Stadt hervorgingen, gehörte Kunigunde Glauburg an, die Hutten im Jahre 1519 zu heiraten gedachte (sie ehelichte später den Frankfurter Adolf Knoblauch). Der auf dem Titel zuerst erwähnte Adolf von Glauburg war ihr Neffe, der den Band möglicherweise von ihr erhalten hat. - Die Schreibung des Namens schwankt zwischen Glauburg (wie bei uns) u. Glauberg (wie z. B. bei D. Fr. Strauß, Ulrich von Hutten)." I. Hutten, U. von . Dialogi noui. (Straßb.,Joh. Schott, 1521). 36 num., 1 unn., 1 w.Bll. mit Titelholzschnitt von Hans Baldung Grien (Portr. Huttens) . - Panzer IX, 456, 2 (mit irrtüml. Druckort Ebernburg); Schmidt, Schott 60; Benzing, Hutten 161; Kat. Slg. Neufforge 47: " Erste Ausgabe dieser Sammlung, deren einzelnen Dialoge Hutten als Gast Sickingens auf der Ebernburg verfaßte. Strauß nennt sie das dramatisch lebendigste, was Hutten je geschrieben hat. Enthält: 1. Bulla vel Bullicida (der Bullentöter). Ein lebendiger Dialog, der von der Bulle Leos X. gegen Luther handelt. 2.-3. Monitor I-II. Im ersten WarnerWir erhalten hier (im Monitor II) in gedrängter Form das Programm HuttensIacta est aleaExcusum in arce StekelbergPhalarismusGesprächbüchlein
188 Hutten, Ulrich von. Sammelband mit 8 Schriften, davon 6 von Ulrich von Hutten, 4 in Erstausgaben . Straßburg, Augsburg u. Mainz 1518-1521. 4°. Blindgepr. Schweinsldr, dat. 1559 u. sign. NP. Schätzpreis: *R (26.000,- €) Das Exemplar aus der Slg. Neufforge ( Über den Versuch einer deutschen Bibliothek als Spiegel deutscher Kulturentwicklung S. 379 f.) mit dem Glauburg'schen Besitzvermerk auf dem ersten Titel: "Est Adolfi à Glauburg IC. Joan. Adolfi à Glauburg Jacobi Marq: à Glauburg", dazu Gerd Rosen, Hundert Reformationsdrucke vom Judenbücherstreit bis zum Bauernkrieg aus der Bibl. Ferd. Baron von Neufforge S. 8 f: "Dieser berühmten Frankfurter Familie, aus der vom 13.-19. Jhdt. mehr als 50 Bürgermeister dieser Stadt hervorgingen, gehörte Kunigunde Glauburg an, die Hutten im Jahre 1519 zu heiraten gedachte (sie ehelichte später den Frankfurter Adolf Knoblauch). Der auf dem Titel zuerst erwähnte Adolf von Glauburg war ihr Neffe, der den Band möglicherweise von ihr erhalten hat. - Die Schreibung des Namens schwankt zwischen Glauburg (wie bei uns) u. Glauberg (wie z. B. bei D. Fr. Strauß, Ulrich von Hutten)." I. Hutten, U. von . Dialogi noui. (Straßb.,Joh. Schott, 1521). 36 num., 1 unn., 1 w.Bll. mit Titelholzschnitt von Hans Baldung Grien (Portr. Huttens) . - Panzer IX, 456, 2 (mit irrtüml. Druckort Ebernburg); Schmidt, Schott 60; Benzing, Hutten 161; Kat. Slg. Neufforge 47: " Erste Ausgabe dieser Sammlung, deren einzelnen Dialoge Hutten als Gast Sickingens auf der Ebernburg verfaßte. Strauß nennt sie das dramatisch lebendigste, was Hutten je geschrieben hat. Enthält: 1. Bulla vel Bullicida (der Bullentöter). Ein lebendiger Dialog, der von der Bulle Leos X. gegen Luther handelt. 2.-3. Monitor I-II. Im ersten WarnerWir erhalten hier (im Monitor II) in gedrängter Form das Programm HuttensIacta est aleaExcusum in arce StekelbergPhalarismusGesprächbüchlein

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