186 URKUNDEN. - KONKURS DER FUGGER VERHINDERT - Maximilian I., röm.-dt. Kaiser, 1459-1519. Brief m. U. ("p. regem p. s."). Deutsche Handschrift auf Papier. Bozen 9.I.1510. Qu.-Fol. (ca. 32:43 cm). 1 S. Schätzpreis: (3.000,- €) An Bürgermeister und Rat der Stadt Augsburg, die Fuggerschen Schulden beim Bischof von Brixen betreffend. Schönes 29zeiliges Schriftstück, vom Kaiser unterschrieben und von einem hohen Beamten gegengezeichnet. Kardinal Melchior v. Meckau, Bischof v. Brixen, hatte den Fuggern große Summen Geldes geliehen. Nach seinem 1509 erfolgten Tod hätten die in seinen Taschen befindlichen Schuldbriefe den Fuggern präsentiert werden können, was den Konkurs des Hauses nach sich gezogen hätte. Nach einem Hin u. Her zwischen Papst Julius II. u. dem Kaiser (beides Erben?) wird eine komplizierte Verrechnung vereinbart. Der Kaiser weist die Augsburger an, die Meckauer Schuldbriefe nicht anzuerkennen bzw. sie den Fuggern nicht präsentieren zu lassen. In der Literatur (z. B. Pölnitz) ist dieses wichtige Dokument zur Fuggergeschichte nicht bekannt. - Mehrfach gef., etwas stockfl., verso Siegelspur. Zuschlag: 4.200,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
186 URKUNDEN. - KONKURS DER FUGGER VERHINDERT - Maximilian I., röm.-dt. Kaiser, 1459-1519. Brief m. U. ("p. regem p. s."). Deutsche Handschrift auf Papier. Bozen 9.I.1510. Qu.-Fol. (ca. 32:43 cm). 1 S. Schätzpreis: (3.000,- €) An Bürgermeister und Rat der Stadt Augsburg, die Fuggerschen Schulden beim Bischof von Brixen betreffend. Schönes 29zeiliges Schriftstück, vom Kaiser unterschrieben und von einem hohen Beamten gegengezeichnet. Kardinal Melchior v. Meckau, Bischof v. Brixen, hatte den Fuggern große Summen Geldes geliehen. Nach seinem 1509 erfolgten Tod hätten die in seinen Taschen befindlichen Schuldbriefe den Fuggern präsentiert werden können, was den Konkurs des Hauses nach sich gezogen hätte. Nach einem Hin u. Her zwischen Papst Julius II. u. dem Kaiser (beides Erben?) wird eine komplizierte Verrechnung vereinbart. Der Kaiser weist die Augsburger an, die Meckauer Schuldbriefe nicht anzuerkennen bzw. sie den Fuggern nicht präsentieren zu lassen. In der Literatur (z. B. Pölnitz) ist dieses wichtige Dokument zur Fuggergeschichte nicht bekannt. - Mehrfach gef., etwas stockfl., verso Siegelspur. Zuschlag: 4.200,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
186 URKUNDEN. - KONKURS DER FUGGER VERHINDERT - Maximilian I., röm.-dt. Kaiser, 1459-1519. Brief m. U. ("p. regem p. s."). Deutsche Handschrift auf Papier. Bozen 9.I.1510. Qu.-Fol. (ca. 32:43 cm). 1 S. Schätzpreis: (3.000,- €) An Bürgermeister und Rat der Stadt Augsburg, die Fuggerschen Schulden beim Bischof von Brixen betreffend. Schönes 29zeiliges Schriftstück, vom Kaiser unterschrieben und von einem hohen Beamten gegengezeichnet. Kardinal Melchior v. Meckau, Bischof v. Brixen, hatte den Fuggern große Summen Geldes geliehen. Nach seinem 1509 erfolgten Tod hätten die in seinen Taschen befindlichen Schuldbriefe den Fuggern präsentiert werden können, was den Konkurs des Hauses nach sich gezogen hätte. Nach einem Hin u. Her zwischen Papst Julius II. u. dem Kaiser (beides Erben?) wird eine komplizierte Verrechnung vereinbart. Der Kaiser weist die Augsburger an, die Meckauer Schuldbriefe nicht anzuerkennen bzw. sie den Fuggern nicht präsentieren zu lassen. In der Literatur (z. B. Pölnitz) ist dieses wichtige Dokument zur Fuggergeschichte nicht bekannt. - Mehrfach gef., etwas stockfl., verso Siegelspur. Zuschlag: 4.200,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
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