Auktionsarchiv: Los-Nr. 1696

1696 Leibniz, Gottfr. Wilh. v.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1696

1696 Leibniz, Gottfr. Wilh. v.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Beschreibung:

1696 Leibniz, Gottfr. Wilh. v. Theodicee, das ist, Versuch von der Güte Gottes, Freyheit d. Menschen, u. vom Ursprunge d. Bösen. 4. Ausg., verb. u. verm. v. Joh. Chrph. Gottsched. Hann. u. Lzg., Förster Erb., 1744. 8°. Portr. , 12 Bll., 64, 843 SS., 26 Bll. Reg., 1 gef. Kupfertaf. Pgt. d. Zt. mit Rtit. Schätzpreis: (500,- €) Goed. III, 361, 34; v. F. d. F. 1540; H. d. B., Barocklit. 517; Ravier 421. - Erste v. Gottsched besorgte Ausgabe . - "Diese dt. Ausgabe eines der einflußreichsten u. wichtigsten Werke d. Hochbarock gehört zu den größten Verdiensten G's, der die bereits von... Richter gründl. verb. erste dt. Übers. (v. 1720) nochmals genau revidierte u. anhand der 2. französ. Ausg. (Amst. 1712) neuerdings verbesserte u. sprachlich glättete" (H.d.B.). Auch die vorangestellte Biographie v. Fontenelle übersetzte Gottsched neu u. annotierte sie. Mit schönem Portr. L's, gest. v. Boëtius nach Leygeb(e). Die Taf. zeigt den v. Leibniz in jungen Jahren entwickelten Rechenkasten, dessen Beschreibung unter weiteren interessanten "Beylagen" im Anhang zu finden ist, welche seit 1735 der Richterschen Übers. beigegeben waren, darunter die Beweisführung, daß nicht Newton, sondern Leibniz der Erfinder d. Calculi differentialis ist. Ferner auf SS. 822ff. die aus dem I-Ging abgeleitete Darstellung des binären Zahlensystems, die Grundlage der heutigen Computertechnik. - Tit. mit altem hs. Besitzverm. Innen überwiegend sauber und frisch, wohlerhalten. Deckelbezug leicht wellig. Zuschlag: 580,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1987 H&K 54/2387A 1.050,- Hldr. d. Zt. mit etw. Rverg. - Minimal gebräunt u. stockfl. Einbd. ein wenig bestoßen. 1987 H&K 55/2627 320,- Hldr. d. Zt. - Ohne d. Portr. Gebräunt u. tlw. fl. Einbd. bestoßen u. mit Defekten. 1992 BASS 60/3850 800,- Pgt. d. Zt. 1992 Z&K 20/554 1.500,- Pgt. d. Zt. 1993 BRA 100/1843 1.100,- Hpgt.d.Zt.mit hs.Rtit. - Front. u. le. Bll. des Reg. mit Wurmgang. Kanten bestoßen. 1993 H&H 74/2196 1.000,- Pgt. d. Zt. - Kl. hs. Besitzverm. a. d. Tit. Sehr gutes Expl. 1993 KIEF 21/1321 800,- Hldr.d.Zt. (stark läd.) - Ohne die 64 SS. vor dem Haupttheil. 1994 H&H 75/1755 850,- Hldr. d. Zt. mit Rsch. - Ohne das vord. Vorsatzbl. Mit Vermerken bzw. Stempel auf Spiegel, Tit. u. Portr. verso, dort auch numer. (recto minim. durchgeschlagen). Kaum stockfl., im wesentl. sauber. Berieben u. gering bestoßen, Rücken etwas rissig.
1696 Leibniz, Gottfr. Wilh. v. Theodicee, das ist, Versuch von der Güte Gottes, Freyheit d. Menschen, u. vom Ursprunge d. Bösen. 4. Ausg., verb. u. verm. v. Joh. Chrph. Gottsched. Hann. u. Lzg., Förster Erb., 1744. 8°. Portr. , 12 Bll., 64, 843 SS., 26 Bll. Reg., 1 gef. Kupfertaf. Pgt. d. Zt. mit Rtit. Schätzpreis: (500,- €) Goed. III, 361, 34; v. F. d. F. 1540; H. d. B., Barocklit. 517; Ravier 421. - Erste v. Gottsched besorgte Ausgabe . - "Diese dt. Ausgabe eines der einflußreichsten u. wichtigsten Werke d. Hochbarock gehört zu den größten Verdiensten G's, der die bereits von... Richter gründl. verb. erste dt. Übers. (v. 1720) nochmals genau revidierte u. anhand der 2. französ. Ausg. (Amst. 1712) neuerdings verbesserte u. sprachlich glättete" (H.d.B.). Auch die vorangestellte Biographie v. Fontenelle übersetzte Gottsched neu u. annotierte sie. Mit schönem Portr. L's, gest. v. Boëtius nach Leygeb(e). Die Taf. zeigt den v. Leibniz in jungen Jahren entwickelten Rechenkasten, dessen Beschreibung unter weiteren interessanten "Beylagen" im Anhang zu finden ist, welche seit 1735 der Richterschen Übers. beigegeben waren, darunter die Beweisführung, daß nicht Newton, sondern Leibniz der Erfinder d. Calculi differentialis ist. Ferner auf SS. 822ff. die aus dem I-Ging abgeleitete Darstellung des binären Zahlensystems, die Grundlage der heutigen Computertechnik. - Tit. mit altem hs. Besitzverm. Innen überwiegend sauber und frisch, wohlerhalten. Deckelbezug leicht wellig. Zuschlag: 580,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1987 H&K 54/2387A 1.050,- Hldr. d. Zt. mit etw. Rverg. - Minimal gebräunt u. stockfl. Einbd. ein wenig bestoßen. 1987 H&K 55/2627 320,- Hldr. d. Zt. - Ohne d. Portr. Gebräunt u. tlw. fl. Einbd. bestoßen u. mit Defekten. 1992 BASS 60/3850 800,- Pgt. d. Zt. 1992 Z&K 20/554 1.500,- Pgt. d. Zt. 1993 BRA 100/1843 1.100,- Hpgt.d.Zt.mit hs.Rtit. - Front. u. le. Bll. des Reg. mit Wurmgang. Kanten bestoßen. 1993 H&H 74/2196 1.000,- Pgt. d. Zt. - Kl. hs. Besitzverm. a. d. Tit. Sehr gutes Expl. 1993 KIEF 21/1321 800,- Hldr.d.Zt. (stark läd.) - Ohne die 64 SS. vor dem Haupttheil. 1994 H&H 75/1755 850,- Hldr. d. Zt. mit Rsch. - Ohne das vord. Vorsatzbl. Mit Vermerken bzw. Stempel auf Spiegel, Tit. u. Portr. verso, dort auch numer. (recto minim. durchgeschlagen). Kaum stockfl., im wesentl. sauber. Berieben u. gering bestoßen, Rücken etwas rissig.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1696
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1696 Leibniz, Gottfr. Wilh. v. Theodicee, das ist, Versuch von der Güte Gottes, Freyheit d. Menschen, u. vom Ursprunge d. Bösen. 4. Ausg., verb. u. verm. v. Joh. Chrph. Gottsched. Hann. u. Lzg., Förster Erb., 1744. 8°. Portr. , 12 Bll., 64, 843 SS., 26 Bll. Reg., 1 gef. Kupfertaf. Pgt. d. Zt. mit Rtit. Schätzpreis: (500,- €) Goed. III, 361, 34; v. F. d. F. 1540; H. d. B., Barocklit. 517; Ravier 421. - Erste v. Gottsched besorgte Ausgabe . - "Diese dt. Ausgabe eines der einflußreichsten u. wichtigsten Werke d. Hochbarock gehört zu den größten Verdiensten G's, der die bereits von... Richter gründl. verb. erste dt. Übers. (v. 1720) nochmals genau revidierte u. anhand der 2. französ. Ausg. (Amst. 1712) neuerdings verbesserte u. sprachlich glättete" (H.d.B.). Auch die vorangestellte Biographie v. Fontenelle übersetzte Gottsched neu u. annotierte sie. Mit schönem Portr. L's, gest. v. Boëtius nach Leygeb(e). Die Taf. zeigt den v. Leibniz in jungen Jahren entwickelten Rechenkasten, dessen Beschreibung unter weiteren interessanten "Beylagen" im Anhang zu finden ist, welche seit 1735 der Richterschen Übers. beigegeben waren, darunter die Beweisführung, daß nicht Newton, sondern Leibniz der Erfinder d. Calculi differentialis ist. Ferner auf SS. 822ff. die aus dem I-Ging abgeleitete Darstellung des binären Zahlensystems, die Grundlage der heutigen Computertechnik. - Tit. mit altem hs. Besitzverm. Innen überwiegend sauber und frisch, wohlerhalten. Deckelbezug leicht wellig. Zuschlag: 580,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1987 H&K 54/2387A 1.050,- Hldr. d. Zt. mit etw. Rverg. - Minimal gebräunt u. stockfl. Einbd. ein wenig bestoßen. 1987 H&K 55/2627 320,- Hldr. d. Zt. - Ohne d. Portr. Gebräunt u. tlw. fl. Einbd. bestoßen u. mit Defekten. 1992 BASS 60/3850 800,- Pgt. d. Zt. 1992 Z&K 20/554 1.500,- Pgt. d. Zt. 1993 BRA 100/1843 1.100,- Hpgt.d.Zt.mit hs.Rtit. - Front. u. le. Bll. des Reg. mit Wurmgang. Kanten bestoßen. 1993 H&H 74/2196 1.000,- Pgt. d. Zt. - Kl. hs. Besitzverm. a. d. Tit. Sehr gutes Expl. 1993 KIEF 21/1321 800,- Hldr.d.Zt. (stark läd.) - Ohne die 64 SS. vor dem Haupttheil. 1994 H&H 75/1755 850,- Hldr. d. Zt. mit Rsch. - Ohne das vord. Vorsatzbl. Mit Vermerken bzw. Stempel auf Spiegel, Tit. u. Portr. verso, dort auch numer. (recto minim. durchgeschlagen). Kaum stockfl., im wesentl. sauber. Berieben u. gering bestoßen, Rücken etwas rissig.
1696 Leibniz, Gottfr. Wilh. v. Theodicee, das ist, Versuch von der Güte Gottes, Freyheit d. Menschen, u. vom Ursprunge d. Bösen. 4. Ausg., verb. u. verm. v. Joh. Chrph. Gottsched. Hann. u. Lzg., Förster Erb., 1744. 8°. Portr. , 12 Bll., 64, 843 SS., 26 Bll. Reg., 1 gef. Kupfertaf. Pgt. d. Zt. mit Rtit. Schätzpreis: (500,- €) Goed. III, 361, 34; v. F. d. F. 1540; H. d. B., Barocklit. 517; Ravier 421. - Erste v. Gottsched besorgte Ausgabe . - "Diese dt. Ausgabe eines der einflußreichsten u. wichtigsten Werke d. Hochbarock gehört zu den größten Verdiensten G's, der die bereits von... Richter gründl. verb. erste dt. Übers. (v. 1720) nochmals genau revidierte u. anhand der 2. französ. Ausg. (Amst. 1712) neuerdings verbesserte u. sprachlich glättete" (H.d.B.). Auch die vorangestellte Biographie v. Fontenelle übersetzte Gottsched neu u. annotierte sie. Mit schönem Portr. L's, gest. v. Boëtius nach Leygeb(e). Die Taf. zeigt den v. Leibniz in jungen Jahren entwickelten Rechenkasten, dessen Beschreibung unter weiteren interessanten "Beylagen" im Anhang zu finden ist, welche seit 1735 der Richterschen Übers. beigegeben waren, darunter die Beweisführung, daß nicht Newton, sondern Leibniz der Erfinder d. Calculi differentialis ist. Ferner auf SS. 822ff. die aus dem I-Ging abgeleitete Darstellung des binären Zahlensystems, die Grundlage der heutigen Computertechnik. - Tit. mit altem hs. Besitzverm. Innen überwiegend sauber und frisch, wohlerhalten. Deckelbezug leicht wellig. Zuschlag: 580,- € " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand 1987 H&K 54/2387A 1.050,- Hldr. d. Zt. mit etw. Rverg. - Minimal gebräunt u. stockfl. Einbd. ein wenig bestoßen. 1987 H&K 55/2627 320,- Hldr. d. Zt. - Ohne d. Portr. Gebräunt u. tlw. fl. Einbd. bestoßen u. mit Defekten. 1992 BASS 60/3850 800,- Pgt. d. Zt. 1992 Z&K 20/554 1.500,- Pgt. d. Zt. 1993 BRA 100/1843 1.100,- Hpgt.d.Zt.mit hs.Rtit. - Front. u. le. Bll. des Reg. mit Wurmgang. Kanten bestoßen. 1993 H&H 74/2196 1.000,- Pgt. d. Zt. - Kl. hs. Besitzverm. a. d. Tit. Sehr gutes Expl. 1993 KIEF 21/1321 800,- Hldr.d.Zt. (stark läd.) - Ohne die 64 SS. vor dem Haupttheil. 1994 H&H 75/1755 850,- Hldr. d. Zt. mit Rsch. - Ohne das vord. Vorsatzbl. Mit Vermerken bzw. Stempel auf Spiegel, Tit. u. Portr. verso, dort auch numer. (recto minim. durchgeschlagen). Kaum stockfl., im wesentl. sauber. Berieben u. gering bestoßen, Rücken etwas rissig.

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